Vöslauer

Partner
2014
Bildschirmfoto 2015-08-25 um 16.22.06

“Wenn Wasser der Ursprung allen Lebens ist – dann ist Vöslauer der Ursprung allen guten Lebens.“ Der neutrale Geschmack und die besonders ausgewogene Mineralisierung machen Vöslauer zur idealen Begleitung für alle kulinarischen Genüsse. Manche bevorzugen es ohne, andere mild und ganz viele prickelnd. In der ansprechenden Flasche im lichtblauen Wellendesign verkörpert Vöslauer Mineralwasser die perfekte Symbiose von Ästhetik und Kulinarik: Je nach Kombination in prickelnd, mild oder ohne, bringt Vöslauer sowohl den Geschmack des Essens als auch eine gute Flasche Wein hervorragend zur Geltung.

Martin Eicher

Aus zuverlässiger Quelle

Der geborene Berliner Martin N. Eicher ist seit über 5 Jahren bei der Vöslauer Mineralwasser AG für das Export-Marketing verantwortlich. Gastronomie- & Food-Trends begeistern ihn auch nach Dienstschluss.

Herr Eicher, welche Mineralstoffe bestimmen den Geschmack eines Mineralwassers und wie?
Der Geschmack von Mineralwasser ist geprägt durch die Menge und die Verteilung der Mineralstoffe. Für die Qualität eines Mineralwasser zählt dabei übrigens nicht: Umso mehr, desto besser. Die Mineralisierungen von Mineralwassern können sehr unterschiedlich sein – je nachdem welchen Nutzen der Verbraucher im Besonderen sucht, kann die Wahl des Mineralwassers unterscheiden.

Wie würden Sie den Geschmack von Vöslauer beschreiben?
Das Besondere an der Mineralisierung von Vöslauer Natürliches Mineralwasser ist die Ausgewogenheit, welche sich sehr positiv auf den Geschmack auswirkt: Der Geschmack unseres Mineralwasser ist sehr neutral – ein wichtiger Vorteil in der Gastronomie. Denn für den idealen Genuss von kulinarischen Highlights ist es wichtig, dass der Gaumen erfrischt bleibt – ohne dass die Geschmäcker von Speisen, Wein oder Kaffee beeinflusst werden.

Welches Vöslauer Mineralwasser empfehlen Sie zu welchem Essen?
Damit gutes Essen oder auch Wein ideal zur Geltung kommen, bedarf es eines passenden Begleiters, der die Geschmackserlebnisse unterstreicht und den Gaumen erfrischt. Wichtig hierbei ist auch die Temperatur. Um Wein und Essen mit offenen Geschmackssensoren genießen zu können, sollte das Mineralwasser keinesfalls zu kühl getrunken werden. Sieben bis zwölf Grad sind empfehlenswert. Mineralwasser ohne Kohlensäure sollte man dabei eher im unteren Bereich halten.

Und welches Vöslauer zu welchem Wein? Warum?
Beim Wein ist zu beachten, dass ein hoher Gehalt an Kohlensäure in Kombination mit Wein dessen Säure bzw. Gerbstoffe verstärkt. Daher empfiehlt Vöslauer, zu duftigen, fruchtbetonten, leichten Weißweinen wie Welschriesling, Steinfeder oder Primeurweine, „Vöslauer Mineralwasser mild“ bis „prickelnd“. Hingegen harmonieren gehaltvolle, massive Weißweine, wie Smaragde oder Barriqueweine sowie leichte, fruchtige Rotweine, wie Zweigelt und leichte Cuvées, besser mit „Vöslauer ohne“ oder mit „Vöslauer mild.“

Oft wird das Wasser zum Essen oder zum Wein eher stiefmütterlich behandelt und man achtet nicht darauf, welches genommen wird. Würden Sie dem zustimmen oder ist es schon wichtig, welches Wasser man z.B. zum Kaffee wählt?
In guten Gastronomien erkennen wir eine stetig steigende Bedeutung des Mineralwassers. Man darf nicht vergessen: Kein anderes Produkt ist so stark sichtbar auf den Tischen der Gastronomien wie Mineralwasser. Wir sind daher überzeugt: Mineralwasser ist eine Visitenkarte des gastronomischen Anspruchs.